Mit diesem Bausatz können die Schüler Lasten an verschiedenen Stellen des nicht redundanten Fachwerks und des redundanten Fachwerks aufbringen, um die Zug- und Druckkräfte innerhalb jedes Fachwerkbauteils zu untersuchen.
An jedem der 7 Fachwerkbauteile befinden sich 7 Kraftmesszellen, die direkt mit einem LCD-Display für die Ausgabe und mit der USB-Schnittstelle für die Datenerfassung verbunden sind. Das LCD-Display zeigt die Ausgabe mit positiven oder negativen Werten an, sodass die Schüler erkennen können, welches Fachwerkbauteil unter Zug- oder Druckbeanspruchung steht. Mit den Nullstellungstasten neben dem LCD-Display können die Schüler die Ausgabe der Kraftmesszellen jedes Mal auf Null zurücksetzen und das Experiment neu einrichten.
Dieses Kit besteht aus einem redundanten Element, das mit den Rändelschrauben ein- und ausgekuppelt werden kann.
• Wenn das redundante Element von den anderen 6 Fachwerkelementen ausgekuppelt ist, können die Schüler lernen, die 6 Fachwerkelemente mit Hilfe der Methode der Verbindungen und der Methode der Schnitte unter Verwendung der Bow-Notation zu analysieren. Dieser Versuchsaufbau dient der Untersuchung des nicht redundanten Fachwerks.
• Wenn das redundante Element mit den anderen 6 Fachwerkelementen verbunden ist, können die Schüler lernen, die 7 Fachwerkelemente mit der Methode der virtuellen Arbeit, der Methode der Verbindungen oder der Methode der Schnitte zu analysieren. Die Schüler können die Redundanz auch mit dem Test (m+r) <=> (2j) bestimmen. Das redundante Element verfügt über einen Drehmechanismus, mit dem seine Länge leicht angepasst werden kann. Dieser Versuchsaufbau dient der Untersuchung des redundanten Fachwerks.
Die Schüler können lernen, die theoretischen Elementkräfte zu berechnen und diese mit den experimentellen Elementkräften zu vergleichen.
Zwei Aufhängepositionen ermöglichen es den Schülern, das Konzept der Redundanz in Rahmenkonstruktionen und die Lastübertragung durch das System zu untersuchen. Mit einer magnetischen Rolle können die Schüler auch schräge Lasten aufbringen.
Die Konstruktion besteht aus 2 mm starkem Weichstahl und bietet eine stabile und steife Basis für die Durchführung von Experimenten.
Lernziele
• Kräfte auf die Bauteile, wenn:
1. die Position und der Winkel der aufgebrachten Last unterschiedlich sind.
2. die Masse der Last zunimmt.
3. das Fachwerk nicht redundante Bauteile aufweist.
4. das Fachwerk redundante Bauteile aufweist.
• Bow-Notation
• Methode der Verbindungen
• Methode der Schnitte
• Methode der virtuellen Arbeit
• Bestimmung der Redundanz mithilfe des Tests (m+r) <=> (2j)
• Bestimmung der Zug- oder Druckkräfte für jede Elementkraft.
• Vergleich der theoretischen Elementkräfte mit den experimentellen Elementkräften.
An jedem der 7 Fachwerkbauteile befinden sich 7 Kraftmesszellen, die direkt mit einem LCD-Display für die Ausgabe und mit der USB-Schnittstelle für die Datenerfassung verbunden sind. Das LCD-Display zeigt die Ausgabe mit positiven oder negativen Werten an, sodass die Schüler erkennen können, welches Fachwerkbauteil unter Zug- oder Druckbeanspruchung steht. Mit den Nullstellungstasten neben dem LCD-Display können die Schüler die Ausgabe der Kraftmesszellen jedes Mal auf Null zurücksetzen und das Experiment neu einrichten.
Dieses Kit besteht aus einem redundanten Element, das mit den Rändelschrauben ein- und ausgekuppelt werden kann.
• Wenn das redundante Element von den anderen 6 Fachwerkelementen ausgekuppelt ist, können die Schüler lernen, die 6 Fachwerkelemente mit Hilfe der Methode der Verbindungen und der Methode der Schnitte unter Verwendung der Bow-Notation zu analysieren. Dieser Versuchsaufbau dient der Untersuchung des nicht redundanten Fachwerks.
• Wenn das redundante Element mit den anderen 6 Fachwerkelementen verbunden ist, können die Schüler lernen, die 7 Fachwerkelemente mit der Methode der virtuellen Arbeit, der Methode der Verbindungen oder der Methode der Schnitte zu analysieren. Die Schüler können die Redundanz auch mit dem Test (m+r) <=> (2j) bestimmen. Das redundante Element verfügt über einen Drehmechanismus, mit dem seine Länge leicht angepasst werden kann. Dieser Versuchsaufbau dient der Untersuchung des redundanten Fachwerks.
Die Schüler können lernen, die theoretischen Elementkräfte zu berechnen und diese mit den experimentellen Elementkräften zu vergleichen.
Zwei Aufhängepositionen ermöglichen es den Schülern, das Konzept der Redundanz in Rahmenkonstruktionen und die Lastübertragung durch das System zu untersuchen. Mit einer magnetischen Rolle können die Schüler auch schräge Lasten aufbringen.
Die Konstruktion besteht aus 2 mm starkem Weichstahl und bietet eine stabile und steife Basis für die Durchführung von Experimenten.
Lernziele
• Kräfte auf die Bauteile, wenn:
1. die Position und der Winkel der aufgebrachten Last unterschiedlich sind.
2. die Masse der Last zunimmt.
3. das Fachwerk nicht redundante Bauteile aufweist.
4. das Fachwerk redundante Bauteile aufweist.
• Bow-Notation
• Methode der Verbindungen
• Methode der Schnitte
• Methode der virtuellen Arbeit
• Bestimmung der Redundanz mithilfe des Tests (m+r) <=> (2j)
• Bestimmung der Zug- oder Druckkräfte für jede Elementkraft.
• Vergleich der theoretischen Elementkräfte mit den experimentellen Elementkräften.
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Eigenschaften
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